
U-Line: Selbstausrichtung und Laufwagen
Dank der RAL Führungsrollen ist eine axiale Verschiebung auf dem Bolzen möglich und während der Montage wird die Rolle durch einen „O“-Ring in Position gehalten.
Einen besonderen Vorteil bieten selbstausrichtende Systeme bei Anwendungen, die unpräzise sind und sich verformen können. Durch selbstausrichtende Systeme können Abweichungen der gegenüberliegenden Schiene ausgeglichen werden.
LAUFWAGEN C3 RAL, C4 RAL, T4 RAL
Diese Baureihen an Laufwagen sind vorgesehen, um die Abweichung zwischen gegenüberliegenden Schienen auszugleichen, wobei die Laufwagen der Tisch oder Laufwagen mit Führungsrolle der Baureihe RAL und RALR axial zur Schiene bewegt werden kann. Bei diesem Laufwagentyp handelt es sich rein um eine radiale Unterstützung.
Die Axiallast, die schräg zur Bewegungsrichtung verläuft, wird von der RCL Schiene mit Laufwagen auf der gegenüberliegenden Seite aufgenommen.
LAUFWAGEN C3 RYL, C4 RYL, T4 RYL
Laufwagen müssen die Fähigkeit besitzen, sich zu drehen, für eine ungenaue Ausrichtung der Schienen. Diese Drehbewegung des Tisches wird durch den Einsatz des Tisches bzw. Laufwagen der Baureihe RYL zusammen mit den Führungsrollen RCL/ RCP in Kontakt mit Stahlwellen der LM-Schienen und Führungsrollen der RALR Baureihe - die Kontakt mit der gegenüberliegenden Welle haben – ermöglicht. Gleichzeitig wird so die diagonale Richtungskontrolle gewährleistet.
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